
Diese Region hat alles: Industrie, Landschaft, Menschen, die anpacken. Was ihr fehlt, ist jemand, der sich kümmert — statt sie nur zu verwalten. Damit unsere Kinder mal sagen: danke.
Andere reden über „Daseinsvorsorge" und „Strukturentwicklung". Ich sage es so, wie es ist. Jeder Satz ein Vertrag mit der Wesermarsch.
Politik ist erst dann gut, wenn sie im Alltag ankommt. Hier ist, was meine drei Schwerpunkte für dich heißen — je nachdem, wie dein Leben gerade aussieht.
Nicht zwanzig Baustellen auf einmal. Drei Schwerpunkte. But die richtig — konkret, konsequent, kümmernd.
Danke für 98 %
Mein Name ist Nils Humboldt. Ich bin Lehrer an einer Oberschule in Nordenham, Vater von zwei Töchtern, und ich lebe seit 2015 mit meiner Familie in der Wesermarsch.
Ich kandidiere nicht, weil ich ein Amt brauche. Ich kandidiere, weil ich diese Region liebe — und finde, dass sie mehr verdient hat als Verwaltung. 2019 wurde die Geburtsstation in Nordenham geschlossen. Meine Tochter Finja war eines der letzten Kinder, die dort zur Welt kamen. Sechs Jahre später frage ich mich: Wer hat eigentlich gekämpft?
Als Lehrer habe ich gelernt: Probleme verschwinden nicht, wenn man sie verwaltet. Sie verschwinden, wenn man sich kümmert. Genau das will ich für die Wesermarsch tun.

Ich höre zu, bevor ich entscheide. Sag mir, was hier besser laufen muss — ich lese jede Nachricht selbst.
Am 13. September entscheidet sich, ob die Wesermarsch verwaltet oder geführt wird. Mach mit — auf der Straße, am Gartenzaun, online.
Moin. Was liegt an? Komm mit raus und sprich mit den Menschen.
Steh mit uns auf Märkten, an Fähren und Sportplätzen.
Liken, teilen, weiterreichen — zählt heute genauso wie das Gespräch.
Hol mich in deinen Ortsverein. Stell mir die unbequemen Fragen.
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